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Logo von Salam Shalom  Arbeitskreis Palästina-Israel e.V.

Gerechtigkeit ist der Weg zum Frieden

Beiträge und Berichterstattungen aus den
Medien
  • Amnistía Internacional, Sección Española v. 08.02.12  Israel muss den Plan aufgeben, die Gemeinden der Yahalin-Beduinen zwangsweise umzusiedeln.   Der israelische Verteidigungsminister Ehud Barak muss die militärischen Pläne einer zwangsweisen Umsiedlung von etwa 2.300 Beduinen aus dem Westjordanland in ein Gebiet neben der städtischen Mülldeponie von Jerusalem aufgeben. Das hat Amnesty International in einem neuen Bericht, der heute der Öffentlichkeit vorgelegt wurde, erklärt. Mehr dazu
  • Informacion Alternativa, Jerusalem v. 07.02.12   Wirtschaftliche Normalisierung.  Die Diskussion über die Normalisierung und die Möglichkeiten der Abschwächung des Kampfes gegen die Besatzung dreht sich hauptsächlich um Fragen wie Treffen zwischen den (beiden) Völkern, Konferenzen, Jugendlager für Israelis und Palästinenser und andere Aktivitäten der "Koexistenz", aber es wurde bisher sehr wenig über die wirtschaftliche Seite der "Normalisierung" gesagt oder geschrieben. Mehr dazu
  • International Middle East Media Center v. 05.02.12  Die palästinensische Volkspartei und andere linksgerichtete Gruppen organisierten am vergangenen Samstag in den Städten im Westjordanland Demonstrationen gegen Privatisierungen und Sparpolitik der Regierung,  was angeblich notwendig ist, weil internationale Geldgeber ihren Verpflichtungen nicht voll nachgekommen sind und der Haushaltsetat stark geschrumpft ist.
  • Neue Rheinische Zeitung v. 27.01.12  Die S.H.I.T. LIST im Bundestag. Von Evelyn Hecht-Galinski  Am 27. Januar wird der deutsche Bundestag zum 17. Mal den Holocaust-Gedenktag begehen. Die Gedenkredner kommen aus unterschiedlichsten Ländern und haben die unterschiedlichsten Biografien. Soweit so gut. Das Jahr 2010 ist mir in diesem Zusammenhang noch in besonderer Erinnerung: da konnte Shimon Peres als israelischer Staatspräsident seinen Auftritt in unerträglicher Weise dazu benutzen, um Propaganda für die israelische Unrechtspolitik zu betreiben.
  • Jerusalem Post v. 26.01.12   IDF debattiert über Granaten mit weißem Phosphor.  Eine Debatte tobt z.Zt. innerhalb den IDF, ob das Militär bei einer zukünftigen Gazaoperation Artilleriegranaten benutzen soll, die weißen Phosphor enthalten. Mehr dazu
  • Tlaxcala v. 25.01.12 Terrorismus-Doppelmoral, eingerahmt in eine Mossad-CIA-Geschichte.  Marc Perrys Artikel in Foreign Policy, der sich damit befasst, wie Mossad-Agenten Terroristen in Pakistan rekrutierten – Mitglieder der Jundallah-Organisation –, um Angriffe im Iran auszuführen, hat große Aufmerksamkeit erlangt.
  • Le Monde v. 20.01.12   Israel-Palästina: ein explosiver französischer Bericht über das Thema Wasser. Der Bericht wurde im Dezember von dem französischen Abgeordneten Jean Glavany übermittelt, hat aber mit der Übersetzung bestimmter Passagen mehr als einen Monat nach seiner Veröffentlichung in der israelischen Presse einen Aufschrei der Entrüstung provoziert. Mehr dazu
  • Delgado v. 18.01.12   Aufruf zum Weltsozialforum 2012 mit dem Thema "Freies Palästina"  .. Das Weltsozialforum "Freies Palästina" ist ein Ausdruck des menschlichen Empfindens und will alle Menschen ansprechen, sich zusammen zu schließen und solidarisch für Gerechtigkeit und Freiheit gegen die Hegemonie von Neoliberalismus, Kolonialismus und Rassismus einzusetzen und für soziale, politische und wirtschaftliche Alternativen zu kämpfen, damit Gerechtigkeit, Gleichheit und Souveränität der Völker voran gebracht werden. Mehr dazu
  • Publico v. 18.01.12  Die europäischen Botschafter verurteilen die israelische Politik in Ostjerusalem. In dem von den in Ostjerusalem und Ramallah akkreditierten Botschaftern der Europäischen Union verfassten Bericht, zu dem Publico Zugang hatte, wird festgestellt, dass auf Grund der ständigen Expansion Israels im besetzten Teil der Heiligen Stadt die Situation weiter verschlechtert hat, ohne dass die internationalen Organisationen etwas unternehmen, um das zu verhindern. Mehr dazu
  • International Middle East Media Center v. 18.01.12  Jerusalem Post hat berichtet, dass das Generalkommando der israelischen Armee das Zentralkommando angewiesen hat, sich vorzubereiten auf eine ausgeweitete Offensive gegen den Gazastreifen, die in wenigen Monaten erfolgen könnte.
  • Actualidad v. 17.01.12 Sicherheitsrat analysiert die humanitäre Situation in den besetzten Palästinensischen Gebieten. Mehr dazu
  • Der Tagesspiegel v. 13.01.12  PORTRÄT JAAKOV HADAS-HANDELSMAN NEUER BOTSCHAFTER ISRAELS: „Palästinenser haben ein Recht auf Freiheit“
  • Haaretz v. 11.01.12  Weiterer Bericht zu Siedlungsbau 2011. Unter anderem steht in diesem Bericht, dass die israelische Regierung im vergangenen Jahr versprochen hat, etwa 600 Häuser in elf  illegaten Außenposten zu legalisieren,  noch stehe aber nicht fest, wann sie dies tun wird.
  • Ali Abunima v.  04.01.12  Israelische Studenten erhalten $2000, um Staatspropaganda über Facebook zu verbreiten.
  • International Middle East Media Center v. 06.01.12  
    Die israelische Regierung hat ein Programm gestartet, das Studenten bezahlt für die Förderung der Agenda der israelischen Regierung auf Facebook und Internet Chatrooms. Studenten, die an diesem Programm teilnehmen, erhalten von der Jewish Agency ein Stipendium von 2.000 Dollar dafür, dass sie fünf Stunden wöchentlich die Ansichten der israelischen Regierung, die diese vorgibt, unterstützen. Nach der National Union of Israeli Students, die Partner des Programms sind, sollen dadurch "die Hasbara-Aktivitäten von Studenten vertieft und verbreitet" werden. (Hasbara bedeutet Propaganda). Die Organisatoren des Programms sagen, jegliche Kritik an Israel sei "antisemitisch" und sollte mit Cyber-Waffen und Propaganda bekämpft werden. Sie wollen hunderte selbsternannte "Studentenmissionare" in die Colleges in der ganzen Welt schicken, um das online-Propaganda-Programm zu fördern und Studenten zu ermutigen, die Agenda der israelische Regierung zu unterstützen. Studenten, die für das Programm gewählt werden möchten, müssen mindestens drei Jahre in Israel gelebt haben, sich selbst als aktive Zionisten betrachten und den israelischen Militärdienst abgeleistet haben. (Dt. K. Nebauer)
  • Haaretz v. 06.01.12  Am Jahrestag des Gazakrieges erinnern wir uns an die IDF-Soldaten, die palästinensische Familien zerstörten. Von Amira Hass  Zum Bericht
  • Institut für Palästinakunde v. 05.01.12   Kinder im Fadenkreuz der Besatzer  
  • Haaretz v. 02.01.12  Israelische Grenzpolizei trainiert Jugendliche, Palästinenser festzunehmen:
    Die israelische Grenzpolizei Magav trainierte 36 High School Students zwischen 16 und 18 Jahren ("Noar Magav" (Grenzpolizei Jugend) und stattete sie mit M-16-Gewehren aus für die Festnahme von Palästinsern, die ohne Arbeitserlaubnis arbeiten, durchsuchen z.B. Baustellen, kontrollieren Personaldokumente, stehen an Checkpoints oder bewachen Siedlungen. Die Jugendlichen äußerten sich von ihrer Tätigkeitbegeistert.  Bildquelle
  • International Middle East Media Center v. 01.01.12 Erstmals wurden Siedler in Zivilkleidung beobachtet, die mit Automatikgewehren neben israelischen Soldaten an Roadblocks im Bezirk Ramallah standen und palästinensische Fahrzeuge durchsuchten und Personalausweise kontrollierten. Bisher waren dies Aufgaben israelischer Soldaten.
  • Palestina Libre v. 23.12.11   Der Bürgermeister von Jerusalem beabsichtigt tausende Palästinenser ohne den Status als Bürger (Jerusalems) zu lassen. Mehr dazu
  • Haaretz v. 21.12.11  Der israelische Außenminister Barak findet die Kritik als Angriff auf Israel, die Kritik an Gewalt im Westjordanland sei "widerwärtig", mit der Verurteilung des Siedlungsbaus im Westjordanland "verliere die EU an Glaubwürigkeit und würden sich selbst irrelevant machen".
  • Palestina Libre v. 19.12.11 Israelische Eskalation gegen die Volksbefreiungsfront Palästinas   Zum Bericht
  • Palestina Libre v. 17.12.11 Erleichterung für die Seele mitten im Dauerstress in Gaza. Zum Bericht
  • Palestina Libre v. 05.12.11   Palästinenser verlangen Ende der Kolonisation und Israel beginnt kriegerische militärische Manöver.  Mehr dazu
  • Palestina Libre v. 01.12.11   Dieses Volk kann nicht besiegt werden. "Summud" ist ein arabisches Wort, das in Palästina mit Bedeutungen beladen ist. Es drückt vieles aus: Widerstand, Zähigkeit, hartnäckigen, unerschütterlichen Willen im eigenen Land (auf dem eigenen Boden) zu bleiben, gleichgültig was der Feind unternimmt, um zu erreichen, dass wir gehen. Diese machtvolle Idee zeigt sich im Bild des stark in der Erde verwurzelten Olivenbaums, so wie die tausendjährigen Olivenbäume, die man in dieser Gegend sieht und die oft von jüdischen Siedlern angezündet, vergiftet oder umgehauen werden, um den palästinensischen Gemeinden Schaden zuzufügen... aber sie sind da: die Bäume und die Menschen. Vollständiger Bericht
  • Haaretz v. 28.11.11  Netanyahu must release the Palestinians' money  Israel muss die palästinensischen Gelder freigeben.
  • Al Jazeera v. 18.11.11  Much of the international support that Israel receives is based on several lies it tells and re-tells as "facts".  Vieles von der internationalen Hilfe, die Israel bekommt, beruht auf den Lügen, die Israel immer wieder als "Wahrheiten" erzählt.
  • Rumbo a Gaza v. 18.11.11   Die Kampagne Rumbo a Gaza ("auf nach Gaza") erhält wieder einen Preis.  Zum Bericht
  • Straubinger Rundschau v. 12.11.11  Hilfe für Christen – Pater Rainer: „Man kann nicht glauben, was man nicht gesehen hat“
  • Zeit Online v. 11.11.11  An den Grenzen der Freundschaft. Irans Bombenpläne, die Palästinenser und die arabische Revolution: Deutschland muss seine Israel-Politik überdenken.
  • Spiegel Online v. 08.11.11 Sarkozy über Netanjahu:  "Ich kann ihn nicht ausstehen, er ist ein Lügner".   Auch die SZ  v.  08.11.11  berichtet darüber
  • Haaretz v. 08.11.11  Sarkozy told Obama he 'can't bear' Netanyahu the 'liar'
  • Jüdische Stimme für gerechten Frieden v. 07.11.11  Israel gegen den Rest der Welt.  Als Jüdische Stimme für Frieden im Nahen Osten protestieren wir gegen die Ablehnung der deutschen Regierung, Palästina als Mitgliedstaat der UNESCO aufzunehmen und verurteilen in aller Schärfe ihre Duldung einer zunehmend verheerenden und gefährlichen Politik Israels, eine Politik der Kriegsdrohungen gegen Iran....
  • SZ v. 31.10.11    Unesco nimmt Palästina als Vollmitglied auf.  Gegen den Widerstand der USA, Israels und Deutschlands ist Palästina neues Vollmitglied in der Unesco. Die Generalkonferenz stimmte mit großer Mehrheit für die Aufnahme. Die Palästinenser jubeln, Israel hingegen sieht die Friedenspläne in Nahost "in weite Entfernung rücken". Die USA drohen, der UN-Kulturorganisation den Geldhahn zuzudrehen.
  • Palestine Chronicle v. 31.10.11 UNESCO Approves Palestinian Membership  Englisch
  • Spiegel v. 31.10.11 Radikale Juden in Jerusalem.  Religiöse Ultras kämpfen um die Heilige Stadt.
  • Rupert Neudeck v. 27.10.11   Eine spanische Photovoltaikanlage wird in den nächsten Tagen zerstört .  Israel bleibt die militärische Besatzungsmacht, die Palästinensern alles, den illegal lebenden Siedlern in der Westband nichts verbietet. Da man für nichts, für keinen Bau, für kein Zelt, für keine Solaranlage eine Genehmigung bekommt, sind alle diese Investitionen gefährdet.  Mehr dazu
  • Palestine Libre v. 27.10.11   Folter und Misshandlung der palästinensischen Gefangenen.
  • Neue Rheinische Zeitung v. 26.10.11  Deutsche Staatsräson für Israels Angriffskriege?
  • United Nations High Commissioner for Human Rights (OHCHR) v.  20.10.11 Englisch  The Palestinian children’s plight under prolonged occupation: “Let’s put an end to it”.
  • Der Standard v. 20.10.11  UN-Beobachter wirft Israel Gewalt gegen Kinder vor
  • Neue Rheinzeitung v. 191011  Gilad Schalit als Ablenkungsmanöver.  Eine brillantes Ablenkungsmanöver, was uns hier vorgesetzt wird. Israel muss aus der Isolation geholt werden und wieder ein menschliches Antlitz, anstatt der unschönen Fratze erhalten. Wie lenkt man ab, von neuen Siedlungen und Landraub, wie eben mal, von der "Nacht und Nebel-Aktion" und dem Plan der Regierung, Außenposten rechtmäßig zu Siedlungen zu machen und damit Jerusalem endgültig für immer dem jüdischen Staat zuzusprechen, Wie von Erntezerstörungen und anderen Unmenschlichkeiten und Unrecht-Taten?  
  • Der Freitag v. 19.10.11  Die Wunden für einen Tag geheilt. Der Gefangenenaustausch mit Hamas an sich ist noch kein Impuls für neue Verhandlungen. Er bestätigt eher die bestehende Konfrontation im Nahost-Konflikt. 
  • Deutschlandfunk v. 19.10.11   "Netanjahu war ähnlich unter Druck wie die Hamas". Politologin über den israelisch-palästinensischen Gefangenenaustausch.  Helga Baumgarten im Gespräch mit Jasper Barenberg.  Der Gefangenenaustausch zwischen Israel und Hamas könne durchaus eine Basis für neue Friedensverhandlungen sein, sagt Helga Baumgarten, Politologin an der Birzeit-Universität im Westjordanland. Die Frage sei nun, ob Israel sich zu Verhandlungen auf Augenhöhe mit den Palästinensern bereit erkläre.  
  • Südkurier v. 19.10.11   „Kritik an Israels Politik ist eine Pflicht“.  Israel muss den Palästinensern entgegenkommen, sonst gibt es keinen Frieden, argumentiert die Israelin Felicia Langer. Frau Langer, Sie sind Jüdin und Kritikerin Israels. Wie passt das zusammen?
  • PNN v. 15.10.11  UN-Generalsekretär: Pläne für neuen Siedlungsdistrikt in Ostjerusalem sind „inakzeptabel“  
  • Palestkine chronicle v. 13.10.11  Englisch  US Opposes Israeli Plan to Legalize Outposts  Benjamin Netanyahu hat am Dienstag angekündigt, dass Israel die rechtlichen Möglichkeiten untersucht, um israelische Siedlungen auf pal. Territorium zu legalisieren. Am Mittwoch erklärte das US-State Department, es werde sich gegen jeden Versuch stellen, die Siedlungen zu legalisieren.
  • Palestine chronicle v. 13.10.11   Englisch Israeli Settlers Attack Girls School in WB  Angriff auf Mädchenschule in der Westbank: Israelische Siedler haben Steine und volle Flaschen auf kleine Mädchen in der Kortoba-Mädchenschule im Süden von Hebron geworfen. Die Siedlerübegriffe werden Thema einer Debatte im UN-Sicherheitsrat sein.  
  • Palestine Libre v. 13.10.11 UNRWA sagt, dass Israel in der Vertreibung der Palästinenser "effizienter wird" .  Der Sprecher des Büros der Vereinten Nationen für die Palästinensischen Flüchtlinge (UNRWA), Chris Guness, hat darauf aufmerksam gemacht, dass die von Israel im September durchgeführten Zerstörungen (von Häusern) 990 Palästinenser betroffen haben, was seiner Meinung nach beweist, dass die israelischen Behörden "effizienter werden" in der Vertreibung der palästinensischen Bevölkerung. Mehr dazu
  • Ma´an News v. 12.10.11   Englisch Local official: Settlers erect outpost near Salfit  Siedler errichteten am letzten Dienstag einen illegalen Außenposten in Salfit bei Hebron. Ein Soldat begleitet sogar die Siedler.
  • Radio Vatikan v. 10.10.11  Bischöfe verurteilen Übergriffe auf religiöse Stätten in Israel. Am Wochenende waren in Jaffa muslimische und christliche Friedhöfe geschändet worden.
  • Palestine Chronicle v. 10.10.11   Erst Gerechtigkeit, dann Verhandlungen.  ... Gebt den Palästinensern ihr Land zurück, ihre Wohnungen und Ressourcen, so wie es das Recht, die Konvention und die zahlreichen UN-Resolutionen verlangen, dann sieht man, was zu verhandeln bleibt. Das ist der Weg zum Frieden....  Mehr dazu

  • The Jerusalem Post v. 10.10.11   Englisch Palestinians to push world heritage agenda  Die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) wird bei der UNESCO die Anerkennung bestimmter Stätten als Weltkulturerbe beantragen. Hierzu zählen u.a. die Geburtskirche in Bethlehem, Nablus, Hebron  im von Israel besetzten Westjordanland.  
  • Ma´an News Agency v. 10.10.11  Englisch  Palestinians to push heritage agenda at UNESCO
  • Junge Welt v. 08.10.11 Mehrheit der UNESCO-Exekutivmitglieder stimmt für Aufnahme der Palästinenser. ...  Als Mitglied der UNESCO könnten die Palästinenser ihr kulturelles Erbe besser verteidigen. Die Zerstörung von Teilen der historischen Altstadt von Hebron hatte das EU-Parlament 2002 als »nicht hinnehmbare Form der kollektiven Bestrafung des palästinensischen Volkes« verurteilt....
  • Der Standard v.07.10.11  Palästinenser drängen in die Unesco. ... Die USA können die Aufnahme Palästinas deshalb nicht allein verhindern. Sie drohen hingegen mit finanziellen Folgen. Außenministerin Hillary Clinton bezeichnete das Votum als "ziemlich verwirrend und unerklärlich". 
Merkel kritisiert israelischen Siedlungsbau als Provokation
Bundeskanzlerin Merkel hat die Fortsetzung des israelischen Siedlungsbaus als Provokation kritisiert. In einem Telefonat mit Ministerpräsident Netanjahu habe die Kanzlerin erklärt, dass ihr jegliches Verständnis für die Genehmigung des Bauprojekts im Ost-Jerusalemer Stadtteil Gilo fehle, betonte Regierungssprecher Seibert in Berlin. Die Planung von mehr als 1.000 Wohnungen habe Zweifel geweckt, ob Israel an ernsthaften Friedensverhandlungen interessiert sei. Diese Zweifel müssten umgehend zerstreut werden. Frau Merkel habe daher Netanjahu aufgefordert, so rasch wie möglich Gespräche mit Palästinenserpräsident Abbas über eine Zweistaaten-Lösung aufzunehmen.  (Renate und Frank Dörfel)
  • Haaretz v. 02.10.11 Englisch  Israel and Germany in unprecedented diplomatic crisis over Jerusalem construction.
  • Haaretz v. 02.10.11 Englisch  Netanyahu's office: There is no Israel-Germany diplomatic crisis.
  • Spiegel v.  30.09.11 Siedlungsbau in Jerusalem.  Merkel wirft Israel Provokation vor.  ....  nicht nur von den Palästinensern, sondern auch von der Uno und den westlichen Staaten wird Gilo als Teil des palästinensischen Ostjerusalem gesehen - und damit gelten israelische Siedlungen dort als illegal. ...
  • Haaretz v. 30.09.11  Englisch Germany reprimands Israel over new Jerusalem construction.
  • Maan v. 29.09.11 Studie: Besatzung kostet die Palästinensische Wirtschaft sieben Billionen Dollar  ... "Ohne die Besatzung würde die palästinensische Wirtschaft fast zweimal so gut dastehen wie heute", sagte das Ministerium für Nationale Ökonomie der PA und das Institut für angewandte Forschung in Jerusalem (ARIJ) in einem Statement. Die durch die israelische Besatzung erlittenen Verluste entsprechen 85% des nominellen palästinensischen Bruttosozialprodukts, fand die Studie....  Mehr dazu
  • Palestina Libre v. 28.09.11 Tausende in israelischen Gefängnissen inhaftierte Palästinenser haben am Mittwoch einen Hungerstreik begonnen, um auf die Isolationshaft aufmerksam zu machen. Mehr dazu
  • Palestina Libre v. 28.09.11   Zu Netanyahus "Hunger nach Frieden": UNO fordert ein unverzügliches Ende der Zerstörung palästinensischer Häuser. Mehr dazu
  • Haaretz v. 27.09.11  Man erinnere sich an Netanyahus Ausspruch in seiner Rede vor der UNO: er hungere nach Frieden!  Das Jerusalemer District Planning Committee sollte gestern, Dienstag, den 27.09.2011, tausendeinhundet neue Wohneinheiten in Gilo jenseits der Grünen Linie im besetzten palästinensischen Gebiet genehmigen. Der Plan wurde von einer Unterabteilung (subsidiären Unternehmen) des Jewisch National Fund vorgelegt. 60 Tage lang kann Einspruch gegen den Plan erhoben werden. Der Innenminister will die Vergabe von 20% der Wohnungen an junge Leute verlosen lassen, wie er nach den Jugendprotesten versprochen hatte.  Karin Nebauer
  • Haaretz v. 26.09.11 Englisch  Netanyahu's speech of lies
  • Counterpunch v. 26.09.11 Die Dritte Intifada  Es bleibt abzuwarten, welche Veränderungen in den kommenden Monaten tatsächlich auf die Palästinensische Initiative folgen, bei den Vereinten Nationen den Antrag zu stellen, einen Palästinensischen Staat in den 1967 von Israel besetzten Gebieten als Mitglied oder Beobachterstaat bei der UNO anzuerkennen. Der Schritt könnte einen echten Gewinn für das Palästinensische Volk, nur einen symbolischen Sieg oder, wenn die Vereinigten Staaten und Israel ihre Racherhetorik in harte Politik umsetzen, einen spürbaren Rückschritt darstellen. Während wir darauf warten, dass sich die Auswirkung des Antrags bei der UNO klarer zeigt, sollten wir doch anerkennen, dass dies in verschiedener Hinsicht eine historische Woche war. Mehr dazu
  • Rumbo a Gaza v. 26.09.11  Der Türkische Geheimdienst hat in mühevoller Kleinarbeit 155 Soldaten identifiziert, die am Überfall auf die Mavi Marmara beteiligt waren. Der Hauptverantwortliche für das Massaker soll Netanyahu sein. Liebermann und Barack sollen die Netanyahus Befehle an das Militär weitergegeben haben.
  • Al Jazeera v. 24.09.11   Ausländische Kämpfer zur Verteidigung israelischer Siedlungen   Vor zwei Wochen erschien auf einer französischen Webseite eine Anzeige, in der "Militante mit militärischer Erfahrung" aufgerufen wurden, an einer Solidaritätsreise vom 19. bis 25. September nach Israel teilzunehmen. "Das Ziel dieser Expedition ist es, unseren Brüdern, die mit der Gewalt der palästinensischen Besatzer konfrontiert sind, eine Hand zu reichen und die Sicherheit der jüdischen Städte in Judäa und Samaria zu erhöhen", erklärte (die Anzeige). Der Termin der Reise fällt mit dem Antrag auf Anerkennung des Palästinensischen Staates bei den Vereinten Nationen zusammen. Mehr dazu
  • Palestina libre v. 22.09.11 Internationales Tribunal über Kinder unterstützt einen Palästinensischen Staat 194 und ruft dazu auf, Israel wegen Genozids vor den Internationalen Strafgerichtshof zu bringen. Mehr dazu  
  • Palestina libre v. 17.09.11   Etwa dreihundert israelische und palästinensische Frauen demonstrierten heute am israelischen Militärkontrollposten von Qalandia, um ihre Unterstützung für die Aufnahme Palästinas als Mitgliedsstaat der UNO zu zeigen. Mehr dazu  
  • Gilad Atzmon v. 16.09.11  They Need Your support!!!!  Gaza Children in Israeli Hospital After Drone Attack.
  • Der Freitag v. 12.09.11  Bedauernswertes Israel Der Regierung Netanjahu gingen mit dem Arabischen Frühling Partner in der Region verloren. Bisher fehlt es ihr am Willen zur Realpolitik, um sich darauf einzustellen.
  • +972  blog-based web magazine v. 07.09.11  Englisch   Why does Israel still refuse to show us the full footage from the Mavi Marmara? Perhaps because it knows what we’ll see. Yossi Gurwitz fragt in seinem Artikel, warum sich Israel nach dem UN-Bericht noch immer weigert, alle Bilder von der Mavi Marmara zu veröffentlichen. Netanyahu hat den ersten Teil des Berichts, der die Meinung äußert, die Blockade des Gazastreifens sei legal, akzeptiert, und den zweiten, in dem es um den planlosen und unverhältnismäßigen Einsatz von Gewalt auf dem Schiff geht, zurückgewiesen. 
  • +972  blog-based web magazine v. 06.09.11  Englisch  Ein neues Buch untersucht die unterschiedlichen Rechtssysteme für Palästinenser (Militärgerichtsbarkeit) und das Zivilrecht, das für jeden Israeli gilt, egal wo er sich aufhält (in Israel oder in den besetzte Gebieten).
  • Palestine Chronicle v. 04.09.11 Englisch  The report of the UN Panel of Inquiry on the Gaza Flotilla Incident which was finally released on 2 September is an example of how dangerous thing 'a little learning' can be.
  • Zur Haltung der Türkei nach dem UN-Bericht Palmer/Uribe:  Englisch   Turkey Does the Right Thing
  • Rumbo a Gaza/Pressemitteilung v. 04.09.11   Der Bericht Palmer/Uribe verschleiert die Verbrechen Israels  Nach der Veröffentlichung des Berichtes der Kommission Palmer/Uribe über den Angriff auf die Flotille der Freiheit im vergangenen Jahr ist es klar, dass diese Kommission zu Schlussfolgerungen gelangt ist, die der israelischen Regierung eine Gefälligkeit erweisen und leicht anzunehmen sind, aber für die internationale Gemeinschaft Verachtung zeigen. Mehr dazu
  • Uri avneri v. 03.09.11  Kriegshunde  SO GRAUEN erregende Hunde sind seit Sherlock Holms Hund von Baskerville nicht mehr gesehen worden.  Deutsche Version   Englische Version
  • Haaretz v. 02.09.11 Englisch  Why Palestinians can't recognize a 'Jewish state'.  For Palestinians to recognize the Jewish state is to declare their surrender; to waive their group dignity.
  • Institut für Palästinakunde v. 02.09.11  "Israel Education 'Blitz'" - Bremer Schulbehörde gestattet Indoktrination von Schülern durch deutsche Israel-Lobby-Organisation?
  • Haaretz v. 26.08.11   Soziale Gerechtigkeit bedeutet auch Ende der Besatzung  Gerechtigkeit ist nicht nur das Recht auf würdige Wohnungen für Juden, es ist auch das Recht auf Freiheit für ein Volk unter Besatzung.  Mehr dazu
  • Uri Avneriy v. 26.08.11 Land der begrenzten Unmöglichkeiten. Nach dem Zwischenfall im Sinai kann Benjamin Netanjahu im Konflikt mit den Palästinensern im Gazastreifen die Flammen zum Lodern bringen oder klein halten. Ganz, wie er will.  (Ein Leser kommentiert, "dass es keinerlei Beweis gab und gibt, dass die Attentäter aus Gaza kamen. Drei wurden inzwischen wohl als Ägypter identifiziert.")
  • The Electronic Initifada v. 25.08.11  Englisch  Cable released by WikiLeaks hints that Israel wants to take part in NATO's future wars.
  • Junge Welt v. 20.08.11  »Quelle des Terrors«  Israel bombardiert Flüchtlingslager im Gazastreifen. Hamas weist Verantwortung für Anschläge in Eilat zurück. Clinton kritisiert Ägypten.
  • Al Jazeera v. 16.08.11 Englisch  Palestine needs a political solution, not aid
  • Schattenblick  Nach den Anschlägen bei Eilat - Israels sicherheitspolitische Offensive.  Palästinensern im Gazastreifen droht erneut Kollektivstrafe
  • Junge Welt v. 11.08.11  Exklusiver Besitzanspruch  Gegen internationales Recht und UN-Charta: Zur aktuellen Debatte um den »jüdischen Staat«  
  • Der Standard v. 05.08.11  Israel zwischen Judentum und Demokratie  Ein neuer Gesetzesentwurf will den jüdischen Charakter des Staates im Zweifelsfall über die Demokratie stellen - Arabisch soll als offizielle Landessprache wegfallen.
  • Tlaxcala v. 05.08.11  Al-Arakib – 60 Jahre und der Kampf beginnt erst, oder „Israel bringt die Wüste zum Blühen“
  • Junge Welt v. 04.08.11  Über Israels Verhältnis zur UNO und den palästinensischen Antrag auf Aufnahme in die Vereinten Nationen  v. Norman Paech
  • International Middle East media Center v. 04.08.11   Knesset berät Gesetz zur Beendigung des "demokratischen" Elements des Staates Israel.   Ein neues Gesetz, über das zur Zeit in der Knesset beraten wird, anerkennt den inhärenten Widerspruch in der Definition Israels von sich selbst als sowohl "demokratischem" als auch jüdischem Staat, und fordert von der Regierung, Jüdisches Gesetz und Traditionen der Demokratie vorzuziehen. Mehr dazu
  • Haaretz v. 04.08.11  Arabisch soll in Israel als Amtssprache gestrichen werden.
  • Frankfurter Rundschau v. 03.08.11  Breivik und Broder Aggressiven Antiislamismus verbreiten auch deutsche Publizisten. In Mithaftung für die Mordtat von Oslo sind sie nicht zu nehmen. Aber verbale Abrüstung wird dringend empfohlen.
  • Spiegel Online v. 31.07.11   Rechtspopulisten entdecken Israel als Verbündeten  Von Italien bis Finnland - Europas islamfeindliche Parteien sind eng vernetzt. Jetzt strecken sie ihre Fühler nach den israelischen Konservativen aus. Die Rechtspopulisten wähnen Israel an der Front im Kampf gegen den Islam. Da vergessen sie sogar ihre antisemitischen Vorurteile.
  • Uri Avnery v. 30.07.11   Der neue Anti-Semitismus
  • Frankfurter Allgemeine v. 30.07.11   Widerstand in den Hügeln von Hebron Im südlichen Westjordanland zerstört das israelische Militär wieder und wieder palästinensische Siedlungen. Aber die Bewohner lassen sich nicht vertreiben.
  • Reuters v. 28.07.11  Palästinenser fürchten um ihre tausenjährigen Wasserquellen im Westjordanland  ... „Alte Wasserzisternen und Wasserressourcen im allgemeinen zu zerstören ist Wahnsinn, ganz besonders dort, wo die Menschen an einem extremen Wassermangel leiden“...
  • Deutsche Welle v. 27.07.11  Islamhasser und Israelfreunde  Die Attentate von Norwegen geben den Blick frei auf einen rechtsextremen und islamophoben Sumpf, der auch in Deutschland Blüten treibt. Viele Vertreter dieser Szene pflegen enge Beziehungen zu Israel.  Der deutsche Publizist Henryk Broder gefällt sich in der Rolle des Provokateurs. Und so scheint es ihn gar nicht zu stören, dass sich der Attentäter von Norwegen, Anders Behring Breivik, mit seinem kruden islamfeindlichen Weltbild auch auf ihn beruft.
  • Qantara v. 27.07.11  Friedliche Koexistenz auf dem Schulhof
    In der Heiligen Stadt, in der sich Juden und Araber meist aus dem Weg gehen, ist die "Hand-in-Hand-Schule" direkt an der an der Grünen Linie eine erstaunliche Ausnahme. Unterrichtet wird auf Arabisch und Hebräisch. Aus Jerusalem berichtet Hans-Christian Rößler.
  • Crazy Country v. 23.07.11   Al-Arakib – 60 Jahre und der Kampf beginnt erst. Oder „Israel bringt die Wüste zum Blühen“    Al-Arakib ist ein Dorf in Israel nordöstlich von Beer Sheba. Ein Dorf, das auf keiner Karte erscheint, die in diesem Land veröffentlicht wurde. Es ist ein Dorf, dessen Existenz die Regierung Israels nicht anerkennt und die alles in ihrer Macht tut, um sicher zu sein, dass es nicht länger da bleibt – und doch, trotz allem, was die Regierung auch macht, das Dorf ist sehr lebendig. Im Augenblick, wo ich dies schreibe, singen und tanzen die Kinder von Al-Arakib sehr laut in der Mitte des Dorfes. Mehr dazu
  • Rebelion v. 22.07.11   Die Angst Israels vor einem Schiff namens Würde  Trotz der Ausweitung der Blockade von Gaza auf das ganze Mittelmeer durch den zionistischen Staat, trotz der Dienstbeflissenheit der Regierungen von Griechenland, Holland, Belgien und Spanien und der Komplizenschaft von England, USA und sogar der UNO ist es einem kleinen Schiff unter französischer Flagge mit dem Namen "Dignité-al Karama" (Würde) gelungen, am 16. Juli von der griechischen Insel Kastellorizo in Richtung Gazastreifen auszulaufen.  Mehr dazu
  • Der Standard v. 21.07.11   Israels Außenminister setzte NGO-Kontrolle nicht durch  
  • Rumbo a Gaza v.19.07.11   Das französische Schiff Dignité-al Karama von der 2. Flotille der Freiheit ist von der israelischen Marine geentert worden
  • ICAHD v. 17.07.11  Beduinengemeinschaften am Rande Jerusalems droht Vertreibung  Eine neue Welle von Zerstörungsordern, Baustopordern, Besitzkonfiszierungen, Siedlerschikanen und vielfache Warnungen vor drohender Vertreibung durch die israelische Zivilverwaltung hat Beduinengemeinschaften in Jerusalems Peripherie ans Ende ihrer Möglichkeiten gebracht. Sie bitten jetzt dringend um internationalen Schutz, um gewaltsamer Vertreibung und Umsiedlung zu widerstehen.  Mehr dazu
  • International Middle East Media Center v. 17.07.11   Die kommende Konfrontation   Israel meldet einen Rekord von Waffenexporten in der Höhe von 7,2 Milliarden Dollar, was seine Position unter den ersten vier Ländern festigt, die von Krieg und Zerstörung profitieren. Auch die anderen beiden wichtigsten offiziellen Einkommensquellen Israels (ausländische Hilfe und die Plünderung der palästinensischen Ökonomie) sind auf einem Rekordhoch.  Mehr dazu
  • Südwest Presse v. 15.07.11  Zermürbung mit System   Ist Jerusalem die ungeteilte Stadt der Juden? Teile der israelischen Regierung behaupten das. Eine Nichtregierungsorganisation hält dagegen. Sie wendet sich gegen den Abriss palästinensischer Häuser. ...
"Akt des internationalen Terrorismus"
  • SZ v. 01.07.11   Gaza-Flottille beklagt Sabotage an Schiffen  "...  In einem griechischen Hafen wird derzeit die Yacht Juliano repariert, deren Schiffsschraube nach Angaben eines Sprechers 'professionell' beschädigt worden sei. In türkischen Gewässern soll außerdem der Motor eines dort ankernden irischen Schiffs solcherart manipuliert worden sein, dass es bei einer Fahrt auf hoher See gesunken wäre...."
  • International Middle East Media Center v. 30.06.11  Flotilla activists say Irish boat sabotaged in same way Norwegian boat was damaged  
  • ZeitOnline v. 30.06.11   Schiffsaktivisten beschuldigen Israel der Sabotage  Erneut ist ein Schiff der geplanten Hilfsflotte für den Gaza-Streifen schwer beschädigt worden. Die Aktivisten vermuten Israel hinter der Aktion. Taucher haben die Antriebswelle des irischen Schiffs Saoirse (Freiheit) in dem türkischen Hafen Göcek angesägt. 
  • Leserbrief von ZeitOnline:   Die schuldigen Schwerverbrecher müssen bestraft werden... Wer eine Schiffsschraube einer Friedensflotille zerstört, gehört eingesperrt. In unseren Breitenkreisen wäre Israels Verhalten undenkbar, derart manifest ist die kriminelle Energie eines nur scheinbar "demokratischen" Staates. Unfassbar!
  • Leserbrief von ZeitOnlineSeit 2006 hält Israel eine Blockade des Gaza-Streifens aufrecht, die von der UNO als völkerechtswidrig verurteilt wurde - und keiner sagt ernsthaft etwas dagegen. Nur eine kleine Gruppe macht sich mit ein paar Schiffen auf den Weg. Viel Erfolg!
  • Junge Welt v. 29.06.11  Online Spezial: Free Gaza   Deutsche Teilnehmer der »Free Gaza«-Flottille entsetzt über Gerüchteküche

Offener Brief an H. Graumann.doc: von Abraham Melzer, Herausgeber von DER SEMIT.  

....Ist denn jemand, der für den korrupten und in Israel verhassten Peres nicht aufsteht, gleich ein Antisemit? Und jemand, der einen Schal trägt, auf dem die Grenzen von 1967 nicht gezeichnet sind, ist auch ein Antisemit? - Dann sind in Israel ja fast alle Antisemiten, oder gibt es in Israel offizielle Karten mit den Grenzen von 1967 ?  Wenn man bei einem Autoverleiher am Flughafen einen Wagen leiht und eine Karte bekommt, dann sind keine Grenzen eingezeichnet....   ....Ich schäme mich für solche Juden wie Sie, weil Sie dafür sorgen, dass man Juden hasst und verachtet.... Vollständiger Brief

Rebelion v. 21.06.11         Tag des Flüchtlings 2011
Nahezu ein Drittel aller Flüchtlinge auf der Welt sind Palästinenser

Jedes Jahr am 20. Juni werden die Flüchtlinge aus Afrika, Asien und Lateinamerika zu Protagonisten. An diesem Tag erinnert das Spanische Komitee der UNRWA mit der Veröffentlichung eines
Berichts über die humanitäre Situation im besetzten Palästinensischen Territorium an die humanitäre Krise, in der sich die wegen der Besatzung geflüchtete palästinensische Bevölkerung befindet.
Zur Zeit zählt die UNRWA in ihren Listen 4,8 Millionen Flüchtlinge aus Palästina, die noch immer auf die Rückkehr in ihre Häuser und die Anerkennung ihrer tragischen Geschichte hoffen. Ein besonders gravierender Tatbestand ist die Kindheit in dem besetzten palästinensischen Territorium. [...]
In diesem Zusammenhang gilt die UNRWA als einer der Aktoren, die für die Stabilität in der Region am meisten beitragen, bis eine gerechte Lösung für die Situation, in der sich die 4,8 Millionen palästinensischen Flüchtlinge befinden, erreicht wird. Wir dürfen aber nicht vergessen, dass die humanitäre Arbeit der UNRWA nur dann dauerhaft Wirkung zeigen kann, wenn sie im Rahmen eines wesentlichen politischen Prozesses erfolgt.
UNRWA: Wir arbeiten mit den Flüchtlingen von Palästina für eine Zukunft in Würde. 1948 wurden 800.000 Palästinenser von ihrem Land, aus ihren Häusern und ihren Erinnerungen vertrieben und wurden zu Flüchtlingen. Heute sind sie mehr als 4,8 Millionen, ein Drittel aller Flüchtlinge auf der Welt.
Nach mehr als 60 Jahren Enteignung, Exil und Heimatlosigkeit, in denen die Lebensbedingungen für die palästinensischen Flüchtlinge, weit entfernt von einer Verbesserung, sich verschlechtert haben, betreibt die UNRWA 58 Flüchtlingslager, wo sie 4,8 Millionen palästinensische Flüchtlinge im besetzten palästinensischen Territorium (Gazastreifen und Westjordanland), in Jordanien, im Libanon und in Syrien in der Hoffnung auf eine friedliche und dauerhafte Lösung ihrer schwierigen Situation betreut, schützt und verteidigt.
Übersetzung aus dem Spanischen und Kürzung: K. Nebauer
  • Michael Warschawski v. 21.06. 11   Solidarität mit den Palästinensern - gegen Antisemitismus  Linke Parteien sollten sowohl gegen Antisemitismus kämpfen als auch Solidarität mit dem palästinensischen Volk üben. Beides stärkt sich gegenseitig, schreibt Michael Warschawski vom Alternative Information Center in Ostjerusalem über die umstrittene Erklärung der LINKEN  
  • Rebelion v. 21.06.11  Ihrem Schicksal überlassen: Palästinensische Journalisten  Der Fotograf Ashraf Abu Amrah weiß, dass ein palästinensischer Journalist, der in Gaza auf eigene Rechnung arbeitet, selber zurechtkommen muss, wenn er verletzt oder auf eine andere Weise in seiner Arbeit beeinträchtigt wird, gleichgültig, wie viel internationale Anerkennung er sich auch erworben haben mag. Mehr dazu
  • Lawrence Davidson v.15.06.11    Berechtigte Vermutung über Israels sich verändernde Demographie – eine Analyse   Teil 1 – Israels Juden stimmen mit den Füßen ab.  Mehr dazu
  • International Middle East Media Center v. 15.06.11  Israel bereitet sich auf Flotille der Freiheit 2 vor  >>>
  • Tlaxcala, das internationale Übersetzernetzwerk für sprachliche Vielfalt v. 13.06.11 
  • Are Palestinian children less worthy?   As Palestinian children endure lives of suffering, Obama's love for their Israeli counterparts knows no limit   Englisch      Italienisch
»Es gibt keine gemeinsame Basis«
Arabische Balad-Partei sieht wenig Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit israelischen Parteien in der Knesset.
Ein Gespräch mit Hanin Zoabi*    Interview: Johannes Schulten, Junge Welt

*)  Hanin Zoabi ist palästinensische Abgeordnete der Balad-Partei in der israelischen Knesset. Sie nahm an der Fahrt der Gaza-Friedensflottille am 31. Mai 2010 teil.
  • Spiegel Online v. 10.06.11  "Dauerhafter Frieden ist ohne Hamas unmöglich"   Die Anerkennung Israels durch die Hamas müsse Ziel, nicht Voraussetzung eines Friedensprozesses sein.
  • Junge Welt v. 01.06.11  Am Pranger im Parlament    Die Linke und der Antisemitismus: Anmerkungen zu einer Debatte des Bundestages
    Von Norman Paech
  • Tlaxcala v. 31.05.11  Der westliche Medienbetrug im Nahen Osten  Zu oft werden die Konsumenten von Mainstreammedien Opfer von Betrug. Man denkt, man kann den Artikeln, die man liest, trauen – warum sollte man nicht?  
HauszerstörungInternational Middle East Media Center v. 29.05.11   Palästinenser gezwungen, sein eigenes Haus zu zerstören   Israelische Behörden zwangen Mahmoud Aramin, sein Haus in Ostjerusalem am Sonntag (29.05.11) selbst abzureißen, sonst hätte er riskiert, dass israelische Bulldozer sein Haus zerstören, was eine exorbitante Geldstrafe zur Folge gehabt hätte.  Aramin hat bereits tausende Dollar Geldstrafe in monatlichen Raten an die Jerusalemer Stadtverwaltung gezahlt, weil er ein "nicht genehmigtes" Haus in Ostjerusalem gebaut hatte. Palästinenser, die in Ostjerusalem leben, bekommen seit 1967 keine Baugenehmigung mehr und stehen oft vor der Zerstörung ihres Hauses durch die israelischen Behörden. Mehr dazu
Home demolition in Jerusalem (archive image - activestills)
  • Gush Shalom v. 27.05.11   Der Palästinensische Staat wird niemals Wirklichkeit und die Wirkung der Erklärungen   Die Rede von Premierminister Benjamin Netanyahu vor dem US-Kongress war voller Vorwände, Tricks und leerer Klischees, als er von einem Frieden sprach, den er gar nicht zu fördern beabsichtigt und von einem palästinensischen Schein-Staat, dessen konkrete Verwirklichung er nicht vorhat zu erlauben. Mehr dazu
  • Rebelion v. 27.05.11  Beduinen-Flüchtlinge klagen vor den Vereinten Nationen über ihre Diskriminierung im Westjordanland. Geschichten von der "einzigen Demokratie im Nahen Osten"   Die Vertreter der Beduinen-Flüchtlinge, die seit 1967 in einem Gebiet des Westjordanlandes unter israelischer Kontrolle leben, informierten die Vereinten Nationen am Dienstag davon, dass sie Objekt von Diskriminierung sind und dabei sind, ihre Identität und ihre Kultur zu verlieren.  Mehr dazu  
  • Tlaxcala v. 26.05.11   Israelische Siedler lassen ihre Abwässer in palästinensischen Ort fließen  Abwässer aus der israelischen Siedlung von Ariel, der größten Siedlung in der Westbank, hat den palästinensischen Ort Bruqin verschmutzt, der direkt neben der Siedlung liegt. Vollständiger Bericht
  • Democracy Now v. 25.05.11   Netanyahus Rede vor dem Kongress macht die Hoffnung der Palästinenser auf ein gerechtes Nahost-Friedensabkommen zunichte   Die Zukunft israelisch-palästinensischer Verhandlungen steht nach der Rede des israelischen Premierministers Benjamin Netanyahu am Donnerstag vor einer gemeinsamen Sitzung des US-Congresses weiterhin in Frage. Netanyahu bestand darauf, dass Jerusalem nicht geteilt wird, und dass die international anerkannten Grenzen Israels von 1967 "nicht zu verteidigen" seien. Er sagte auch, Israel müsse "die Militärpräsenz entlang des Jordanflusses für lange Zeit aufrecht erhalten" und verurteilte das kürzlich zustande gekommene Versöhnungsabkommen zwischen Fatah und Hamas. Mehr dazu
  • Alternative News v. 22.05.11   Ein Hauch von Hoffnung weht auf dem besetzten Golan  Ein Bericht
  • Haaretz v. 18.05.11   Israel macht die Nakba zu einem 63 Jahre langen Prozess   Für den israelischen Sprecher ist es normal, zu behaupten, dass die Nakbatag-Märsche von Syrien und dem Libanon aus die Folge von Hetze und ausländischer Berechnungen sei. Der Staat, der seine Existenz auf 2000 Jahre Sehnsucht und Verlangen nach diesem Land gründet, zeigt Verachtung für die eindeutige Demonstration, dass man sich nach demselben Land sehnt und in das Land derjenigen gehört, die vor 63 Jahren vertrieben wurden.  Mehr dazu
  • Occupied Palestine v. 15.05.11   Die israelischen Juden sollten den Nakba-Tag auch beachten .... Man sollte wissen, dass es hier 418 ( über 500) Dörfer gab, die ausgelöscht wurden, und es sollte daran erinnert werden, dass mehr als 600 000 (750 000 ER) Einheimische dieses Landes flohen oder vertrieben wurden und nicht zurückkehren durften und dass bis heute die meisten von ihnen und ihre Kinder unter schrecklichen Umständen in Lagern leben und den Schlüssel ihrer verlorenen Wohnungen bei sich tragen....  Mehr dazu
  • Medico International     Kontrolle und Verdrängung  Breaking the Silence veröffentlicht neuen Bericht: "Die Besatzung der Gebiete: Zeugenaussagen israelischer Soldaten 2000-2010"   PDF
  • Haaretz v. 12.05.11   Ethnische Säuberung der Palästinenser oder das demokratische Israel ist an der Arbeit  ... Der Schrei der Obdachlosen/Enteigneten ist nun in eine Zahl übersetzt worden: 140 000 nur seit dem Oslo-Abkommen. Studenten, die an ausländische Universitäten gingen, Geschäftsleute, die im Ausland ihr Glück versuchten, Wissenschaftler, die zu Fachstudien ins Ausland gingen, Jerusalemer, die vorübergehend in die Westbank zogen – sie haben alle dasselbe Schicksal. Sie wurden alle von Israel vertrieben. Sie konnten nicht zurückkehren. ... Vollständiger Bericht
  • Haaretz v. 11.05.11   (Rebelion v. 13.05.11) Israel gibt zu, den Residenzstatus (Wohnrecht) von 140.000 Palästinensern verdeckt gelöscht zu haben  Ein Dokument, das Haaretz erhalten hat, enthüllt, dass zwischen 1967 und 1994 vielen Palästinensern, die auf Reisen im Ausland waren, ihr Wohnrecht geraubt wurde. Mehr dazu
  • Rebelion v. 07.05.11   Die absichtliche Zerstörung der Umwelt in Palästina  Zum Bericht
      
  • Inter Press Service v. 05.05.11   Israel ist gegen die palästinensische Versöhnung  
  • Haaretz v. 04.05.11   Israel muss wählen zwischen Frieden und einem rassistischen Staat  Mehr dazu  
  • Haaretz v. 20.04.11   Personen des öffentlichen Lebens unterzeichnen ein Dokument zur Unterstützung eines Palästinensischen Staates.    ...   "Das jüdische Volk entstand im Land Israel, wo sein Charakter geformt wurde. Das palästinensische Volk entwickelt sich in Palästina, wo sich sein Charakter geformt hat", erklärt das Dokument. "Wir rufen alle auf, die Frieden und Freiheit für alle Völker suchen, die (Unabhängigkeits-) Erklärung des palästinensischen Staates zu unterstützen und die Bürger beider Staaten zu ermutigen, friedliche Beziehungen auf der Basis der Grenzen von 1967 zu halten... Das völlige Ende der Besatzung ist die grundlegende Vorbedingung für die Befreiung beider Völker", fährt die Erklärung fort.... Vollständiger Bericht
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  • Neue Rheinische Zeitung v. 20.04.11  "Kriegsverherrlicher" und Zensoren  Von Evelyn Hecht-Galinski:
    .... Herr Graumann, warum kritisieren Sie nicht die Luftangriffe auf Gaza, mit "Toten aus Versehen"? Sie handeln immer nach der Maxime: Israel ist das angegriffene Opfer, das sich nur zu Verteidigungszwecken wehrt. Wie lange glauben Sie eigentlich Herr Graumann, dass Sie mit Ihren Unwahrheiten und Verdrehungen die Öffentlichkeit noch "hinters Licht führen" können? Ich frage weiter: warum schreitet die Jüdische Gemeinde Düsseldorf in Gestalt von Herrn Szenti-Heise ein und interveniert um die Nakba-Ausstellung in Düsseldorf verbieten zu lassen? Ist Deutschland schon soweit "heruntergekommen", dass städtische Bildungseinrichtungen der "Meinungsfreiheit der jüdischen Gemeinde" unterliegen?  Vollständiger Bericht
  • Neue Rheinische Zeitung v. 17.04.11   Das letzte Aufgebot  Von Evelyn Hecht-Galinski:
    Der "jüdische Staat" mordet im Schatten der Libyen- und anderer "kriegerischer Auseinandersetzungen", Phosphor und anderer "Segen" mit dem blumigen Namen "Aktion Sommerregen", und Kanzlerin Merkel sitzt seelenruhig dabei und genießt die Aussicht auf Berlin, zusammen mit dem "mörderischen Auftraggeber" und gern "Luxusreisenden" israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu in Berlin.  
  • Uri Avnerz v. 16.04.11   Der Siedlerstaat
  • Jerusalem Post v. 13.04.11  Am Käfig rütteln: Wir (Israelis) haben den Gazastreifen verlassen, nicht wahr?  Wissen die Leute hier, dass wir seit letztem Donnerstag verhindert haben, dass LKWs voll mit Speisöl, Mehl oder Zucker nach Gaza gelassen werden, als Hamas eine Antipanzerrakete auf einen Schulbus abfeuerte und einen 16-Jährigen ernsthaft verletzte? Wissen die Leute hier, was wir den Zivilisten in Gaza dort antun? Mehr dazu
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  • Periodismo Humano v. 05.04.11   Israel droht der UNO mit "unilateralen Maßnahmen", falls sie den Palästinensischen Staat anerkennt.  Mehr dazu 
Rechtlose Gefangene: Bis zu 11000 Palästinenser in Israel inhaftiert. Angehörige fordern Besuchsrecht

Es herrscht fast Grabesstille in der internationalen Gemeinschaft, wenn es um die 133 palästinensischen politischen Gefangenen geht

  • Uri Avnery, 05. März 2011  ... Einige Menschen argumentieren, dass all dieses geschieht, weil "Netanyahu keine politische Linie hat". Nonsens! Er hat eine klare Politik: Israel als Garnisonsstaat aufrecht zu erhalten, um die Siedlungen auszudehnen, um die Gründung eines echten Palästinenserstaates zu verhindern und ohne Frieden in einem Staat des ewigen Konfliktes weiterzumachen.... Vollständiges Dokument
  • Ilan Baruch v. 03.03.11   Ich kann Israel nicht mehr vertreten“    Israels Botschafter in Südafrika, Ilan Baruch, gibt seinen Posten auf. Israels Außenpolitik, sagt er, sei „falsch“, und fügt hinzu, es sei eine „künstliche Vereinfachung“, die weltweite Ablehnung der Besatzung auf Antisemitismus zurück zu führen.  Mehr dazu
Krieg und Erdgas: Die israelische Invasion und Gazas küstennahe Gasfelder    von MICHEL CHOSSUDOWSKI
Die militärische Invasion israelischer Truppen in den Gazastreifen hat einen direkten Zusammenhang mit der Kontrolle und dem Besitz der strategischen Gasreserven vor der Küste.
Dies ist ein Eroberungskrieg. Entdeckt wurden die ausgedehnten Gasreserven vor der Küste im Jahr 2000.
British Gas (BG Group) und ihrem Partner, der in Athen ansässigen internationalen Consolidated Contractors Company (CCC), die der libanesischen Sabbagh und Khouri-Familie gehört, wurden die Öl- und Gasausbeutungsrechte in einem 25Jahres-Abkommen gewährt, das im November 1999 mit der Palästinensischen Behörde unterzeichnet worden war.
Die Rechte der küstennahen Gasfelder sind aufgeteilt: British Gas (60%); Consolidated Contractors (CCC) (30%); und der Investment Fund der Palästinensischen Behörde (10%). (nach Haaretz vom 21.10.07)
Das PA-BG-CCC-Abkommen schließt die Feldentwicklung und den Bau einer Gas-Pipeline ein (Middle East Economic Digest, 5.1.01)
Die BG-Lizenz deckt das gesamte küstennahe Gaza-Gebiet ab, das an mehrere israelische Gaseinrichtungen angrenzt. Es sollte angemerkt werden, dass 60% der Gasreserven entlang der Gaza-Israel-Küste zu Palästina gehören.
Die BG-Group bohrte im Jahr 2000 zwei Quellen: Gaza Marine-1 und Gaza Marine-2. Die Reserven werden von British Gas auf 1,4 Trillionen cubic-foot geschätzt, die einen Wert von annähernd 4 Milliarden US-Dollar haben sollen. Diese Zahlen wurden von der British Gas veröffentlicht. Der Umfang von Palästinas Gasreserven könnte viel größer sein.

Wem gehören diese Gasfelder?

Das Problem der Herrschaft über die Gaza-Gasfelder ist sehr wichtig. Nach rechtlichem Standpunkt gehören diese Bodenschätze Palästina.  Vollständiger Bericht

  • Jerusalem Post v. 21.02.11   Dem Frieden begegnen: Spiegelein, Spiegelein an der Wand  So sehr wir auch an diejenigen appellieren die verheimlichen, so können wir doch die Realität nicht verändern oder die Tatsache verbergen, dass unsere Knesset eine Bastion für Fremdenfeindlichkeit geworden ist. Mehr dazu  
      
  • Rebelion v. 17.02.11   Die USA legen sich mit den Vereinten Nationen wegen der israelischen Siedlungen an   Mit dem Veto gegen die Resolution der Vereinten Nationen, die die israelischen Siedlungen verurteilt, verletzen die USA ihre eigenen wichtigen Interessen. Wer glaubt, die USA hätten aus den verschiedenen Revolutionen gelernt, die in der arabischen Welt stattgefunden haben, hört (jetzt) etwas anderes. Wir haben es nicht geglaubt. Mehr dazu    
  • Rolf Verleger am 29.01.11  Zu Strategie und Zielen unserer Palästina-Solidarität.....  Ich finde: Unsere Aufgabe ist es, in Deutschland dafür zu sorgen, dass Deutschland und die EU den Israelis klare Grenzen setzen....
  • Haaretz v. 26.01.11  Die Zerstörung palästinensischer Häuser in Zone C hat sich verdreifacht Mehr dazu 
  • European Jews for a Just Peace v. 02.02.11   Die Organisation Europäische Freunde Israels (EFI) ist nur eine Propagandamaschine für die israelische Politik  ...  Wir, die Europäischen Juden für einen Gerechten Frieden (EJJP) erachten es für notwendig, Sie darüber zu informieren, dass EFI in seinen Aktivitäten und Meinungen ein einseitiges und verdrehtes Bild Israels zeigt, mit dem Hauptzweck, die aktuelle israelische Politik zu verteidigen, die nach Meinung vieler Juden in Israel und Europa mit einem auf Dauer friedlichen und sicheren Israel nicht zu vereinbaren ist und eine negative Wirkung auf die Stellung der Juden in der ganzen Welt hat....  Mehr dazu   
  • Global Research v. 20.01.11  Schweigen ist Mittäterschaft. Das systematische Erschießen von Jungen bei der Arbeit im Gazastreifen durch Scharfschützen der Israelischen Besatzungsmacht. Mehr dazu
    Krieg gegen Kinder!!!  
    "die moralischste Armee der Welt"
    Rebelion v. 14.12.10   Die Straflosigkeit der „moralischsten Armee der Welt“: der Kreuzweg der palästinensischen Kinder in den (israelischen) Gefängnissen.   ... Wie schaut der Zionismus in der Praxis aus, der gegen Kinder kämpft, die nicht anderes kennen gelernt haben als Krieg, Bombardements und den Lärm der Apache-Helikopter oder der F16? Man kann nur entsetzt sein vom Einfallsreichtum der Besatzungsarmee, mit der sie unterschiedslos Kinder, Frauen, Alte und Erwachsene terrorisiert. Dieser Beitrag, der in der linken israelischen Zeitung Ha’aretz publiziert wurde, sagt mehr aus als hundert Abhandlungen... Mehr dazu

    Belege dafür, dass die "moralischste Armee der Welt" Kinder als Schutzschild missbraucht.

  • Junge Welt v. 02.12.10   »Boykott ist Schritt in richtige Richtung«  Israel braucht ein starkes Signal gegen seine Besatzungspolitik. EU sollte politischen Wandel fordern. Ein Gespräch mit Ilan Pappe
  • Rebelion v. 26.11.2010    Jüdische Siedler nehmen das Haus einer palästinensischen Familie in Besitz, nachdem diese von der Polizei vertrieben wurde.   ....   Am 23.11.10 nahmen Siedler ein Haus in Ostjerusalem in Besitz, nachdem die Polizei die 14-köpfige Familie vertrieben und ihrer gesamten Habe beraubt hatte....  Mehr dazu   
  • Jewish settlers move into house after Israeli police evict Palestinian familyFamily of 14 driven out of house in Jabel Mukaber,  an Arab neighbourhood targeted by ideologically motivated settler activists.
  • Rebelion v. 23.11.10   Die US-amerikanische Hilfe - ein Blankoscheck für Israel  ... Israel ist der größte Empfänger US-amerikanischer Auslandshilfe...   Fast die ganze bilaterale Hilfe der USA ist Militärhilfe.... Die unerschütterliche Unterstützung des US-Kongresses für Israel führte dazu, dass Israel Vorteile genießt, die anderen Staaten nicht zur Verfügung stehen... Mehr dazu (vollständiger Bericht in Englisch 
  • Union Juive Francaise pour la Paix  v. 11.11.2010   ....  Diese Besatzung/Kolonisierung, die sehr wohl die Gefahr eines gebildeten palästinensischen Volkes erkannt hat, versucht regelmäßig die Bildung in Palästina zu entwerten (délégitimer). Für die Besatzer/Kolonisatoren stützen sich, gestern wie heute, die Strategien des Beherrschens darauf, weite Teile der Bevölkerung in Unwissenheit und Obskurantismus zu halten.... Mehr dazu
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  • Rebelion v. 08.11.10    Rezension des Buches von Shir Hever   (Videos) Warum leben die Palästinenser in den besetzten Gebieten in einer so schrecklichen Armut? Zieht Israel Nutzen aus der Armut der Palästinenser? Wenn ja, wie? .... die Entwicklung der palästinensischen Wirtschaft im Ganzen wird als Teil eines weiteren Prozesses der Ausbeutung und Unterwerfung verhindert. ....  Die israelische Politik gegenüber Gaza besteht darin, „den Gazastreifen immer am Rand einer humanitären Katastrophe zu halten“, als eine überlegte Politik mit dem Ziel, Widerstand und Selbst-Organisation zu unterdrücken. ....
  • Rebelion v. 06.11.10     Eine palästinensische Familie hält seit mehr als 20 Jahren der Bedrängung durch Siedler, Militär und israelischer Justiz auf ihrem Grund und Boden stand.  ... Seit 20 Jahren gibt es einen Gerichtsprozess nach dem andern. „Wir legen dem Gericht Papiere vor, Bestätigungen über geleistete Steuern und Besitztitel, inklusive solcher aus der ottomanischen Zeit, aber der Richter antwortet uns, die Papiere seien ungültig und bezögen sich auf andere Grundstücke“, sagt Daoud Nassar. Sehr wahrscheinlich wird die israelische Rechtsprechung auf eine Konfiskation  hinaus laufen. .... Mehr dazu    
  • Rebelion v. 05.11.10   Sieg für den Boykott:  Africa Israel Investment gibt Siedlungsbau auf. .... Die BDS-Bewegung gegen Israel wurde nach dem Modell der weltweiten Kampagne gegen die Apartheid in Südafrika als Reaktion auf die vielen israelischen Verletzungen der Rechte der Palästinenser geschaffen, ist gewachsen und hat bedeutende Erfolge erzielt. Vor allem nach dem Überfall auf den Gazastreifen 2009, bei dem mehr als 1.400 Palästinenser starben. Mehr dazu   /   auch in Englisch:  English
  • IPS News vom 04.09.2010  ... „Die Israelis haben alle (Olivenbäume) mit dem Bulldozer zerstört. Wir aßen die Oliven von diesen Bäumen und pressten selbst Olivenöl. Wir hatten von unserem Land genug zu essen, mussten nicht auf den Markt gehen. Jetzt haben wir nichts mehr..."  Mehr dazu
  • Publico vom  27.08.2010   ... Silwan in Ostjerusalem, wo Israel nach und nach, aber zielstrebig die angestammte Bevölkerung vertreibt, um an ihrer Stelle jüdische Siedler anzusiedeln. Die westliche Gemeinschaft ist Komplize, sie weiß genau, was geschieht und schaut weg. Mehr dazu
  • Internationale Liga für Menschenrechte v. 16.08.10   Der UN-Sicherheitsrat erklärte am 20. Aug. 1980 in seiner mit 14:0 Stimmen angenommenen Resolution 478 die Annexion Ost-Jerusalems durch Israel für nichtig und forderte alle UN-Mitgliedstaaten auf, ihre diplomatischen Vertretungen aus Jerusalem abzuziehen. Die Bundesrepublik Deutschland hat den genannten Völkerrechtsverstoß Israels zu keinem Zeitpunkt anerkannt. Siehe Liga Appell an den Botschafter des Staates Israel in Deutschland, s. E. Yoram Ben-Zeev
Salam Shalom Arbeitskreis Palästina-Israel e.V. setzt sich für einen gerechten Frieden für die Menschen im Nahen Osten ein.