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Logo von Salam Shalom  Arbeitskreis Palästina-Israel e.V.

Gerechtigkeit ist der Weg zum Frieden

Sagt nicht, wir hätten es nicht gewußt
"Soll ich den Mund halten?"
Inszenierter Jubel zum 50. Jahrestag der deutsch-israelischen Beziehungen

Solidarity with Palestinian prisoners

Members of the European Parliament take action in solidarity with Palestinian prisoners
Thousands of Palestinians (including hundreds of Children) remain hostage in Israeli
colonial prisons (gulags). 


Die jüngste palästinensische Reporterin. Sie ist erst zehn und berichtet seit fast drei Jahren über Vorfälle im Westjordanland.  >>>

Erneuter Brandanschlag auf palästinensische Familie  Die Zeit

Prof. Dr. Rolf Verleger:

Seit 2005 ist Gaza ein großes Gefängnis  >>>

Prof. Dr. Norman Paech:

Ende der Besatzung,
Aufhebung der Blockade Gazas, Freiheit für alle  Palästinenser >>>

Radio Vatikan: Gaza-Luftangriffe waren illegal. ... bewusst den Tod von Zivilisten in Kauf genommen

BÜNDNIS ZUR BEENDIGUNG DER ISRAELISCHEN BESATZUNG E.V.I.G


The anniversary of the Nakba (Palestinian catastrophe)
15.05.2016

Und die Welt schweigt …


Neudeck

Dr. Rupert Neudeck ist am 31.05.2016 gestorben

  • Seit 2002 bereiste Neudeck Israel und Palästina und engagierte sich gegen die israelische Besatzung der palästinensischen Gebiete und gegen die Mauer.  Hierzu veröffentlichte er im Jahr 2005 das Buch „Ich will nicht mehr schweigen - Über Recht und Gerechtigkeit in Palästina“ sowie im Jahr 2011 das Buch „Das unheilige Land - der Konflikt im Nahen Osten - warum der Friede verhindert wird“. BÜNDNIS ZUR BEENDIGUNG DER ISRAELISCHEN BESATZUNG E.V.I.G
  • Zu Heribert Prantls Nachruf auf den verstorbenen Rupert Neudeck. Er spricht diesen unermüdlichen Kämpfer für ganz praktische Mitmenschlichkeit und gegen das von Menschen angerichtete Unheil heilig, "vergisst" aber -  und das ist so traurig wie bezeichnend - zu erwähnen, dass Rupert Neudeck sich leidenschaftlich für "Recht und Gerechtigkeit in Palästina " eingesetzt hat - so der Untertitel seines 2005 bei Abi Melzer erschienenen Buches mit dem Titel "Ich will nicht mehr schweigen". 
    Angesichts des Schweigens unserer Eltern- und Großeltern-Generation  zu den Ungeheuerlichkeiten der Nazizeit hat er sich vorgenommen, "nie mehr feige zu sein", und es kostet ihn im Falle Israels, dessen typisch deutscher, schuld-bewusster, christlicher Freund er lange Zeit war, einige Anstrengung, von der Realität der zionistischen Herrschaft in Palästina zu sprechen.. 2011 erscheint ein weiteres Buch in der Hauptsache zum Palästinakonflikt: "Das unheilige Land. Brennpunkt Naher Osten. Warum der Friede verhindert wird". Nix davon bei Prantl. ...Das Thema existiert in der Wahrnehmung dieser Leute offenbar nicht, so gründlich ist es verdrängt.... Eckhard Lenner

Wir müssen schreien gegen israelisches Unrecht! Abi Melzer
Palästina mag, gemessen an Europa, rückständig gewesen sein, aber unbewohnt, ungenutzt, unbebaut und unzivilisiert, das war Palästina nicht. Das ist das Märchen der zionistischen Propaganda, das leider von immer noch zu vielen Menschen geglaubt wird. Die zionistische Propaganda prägte den Slogan: „Ein Land ohne Volk für ein Volk ohne Land.“ Als sich aber sehr bald herausstellte, und zwar durch aufgeklärte und aufgeschlossene Zionisten, dass das Land nicht „ohne Volk“ ist, änderten die Zionisten ihre Taktik und Propaganda und nannten die Einheimischen, die seit Generationen dort lebten, „Spätankömmlinge“, also Araber, die sich durch die zionistische Entwicklung des Landes angezogen fühlten und aus noch rückständigeren Gegenden wie Irak, Syrien oder Ägypten eingewandert sind. Dabei waren nur sehr wenige zionistische Einwanderer Nachkommen der alten Israeliten. Die allermeisten hatten von ihrer Geschichte und Abstammung her nichts mit dem Land zu tun. Die Vorfahren der Juden Europas waren im Wesentlichen die zum Judentum konvertierten Khazaren*.  Zum vollständigen Bericht

SALAM SHALOM  Arbeitskreis Palästina-Israel e.V.  ist Mitglied des Deutschen Koordinationskreises Palästina Israel (KoPI), eines bundesweiten Zusammenschlusses verschiedener deutscher Organisationen, Vereine und Gruppen. Ziel ist es, durch Bündelung der Kräfte der Arbeit für einen gerechten Frieden in Palästina und Israel zu größerer Wirksamkeit zu verhelfen.
Dem Koordinationskreis gehören u.a. an:
Deutsch-palästinensische Gesellschaft e.V.
Pax Christi
Flüchtlingskinder im Libanon e.V
Ärzte gegen den Atomkrieg IPPNW
Palästinensische Gemeinde Deutschland
Attac AG Globalisierung und Krieg
Internationaler Versöhnungsbund
Frauen in Schwarz München.
KoPI unterstützt die weltweite Boykott-Kampagne, durch die Israel - wie seinerzeit das Apartheid-Regime in Südafrika - zur Beendigung seiner völkerrechtswidrigen Politik gezwungen werden soll. Das Kürzel dafür ist: B D S, das bedeutet Boykott, Desinvestition/Investitionsentzug, Sanktionen.  Eckhard Lenner
Ausführliche Informationen zu BDS

Salam Shalom Arbeitskreis Palästina-Israel e.V. setzt sich für einen gerechten Frieden für die Menschen im Nahen Osten ein.
Der arabische (er gilt für Christen und Moslems)  und der jüdische Friedensgruß verweist auf unser Ziel – einen gerechten Frieden zu erreichen für die gepeinigten Menschen in dieser Region. Dass die Würde des Menschen unantastbar ist, muss eine Selbstverständlichkeit werden und auch die Worte der israelischen Unabhängigkeitserklärung, dass soziale und politische Gleichberechtigung verbürgt wird, ohne Unterschied von Religion, Rasse oder Geschlecht.
Dazu bedarf es Menschen, die guten Willens sind und die gibt es auf  palästinensischer wie auf  israelischer Seite. Wir laden sie ein, um uns und  jeden Interessierten zu informieren über die tatsächliche Lage und anschließende persönliche Gespräche sind uns wichtig. Denn nur so glauben wir, Mauern in den Köpfen niederreißen zu können. Eine Hoffnung, die der Weltkirchenrat im sog. Ammanaufruf hegt und die Papst Benedikt XVI. in seiner Predigt in Bethlehem zum Ausdruck gebracht hat.  ZUM SELBSTVERSTÄNDNIS DES VEREINS