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Logo von Salam Shalom  Arbeitskreis Palästina-Israel e.V.

Gerechtigkeit ist der Weg zum Frieden

Sagt nicht, wir hätten es nicht gewußt
"Soll ich den Mund halten?"
Inszenierter Jubel zum 50. Jahrestag der deutsch-israelischen Beziehungen

Solidarity with Palestinian prisoners

Members of the European Parliament take action in solidarity with Palestinian prisoners
Thousands of Palestinians (including hundreds of Children) remain hostage in Israeli
colonial prisons (gulags). 


Erneuter Brandanschlag auf palästinensische Familie  Die Zeit

Prof. Dr. Rolf Verleger:

Seit 2005 ist Gaza ein großes Gefängnis  >>>

Prof. Dr. Norman Paech:

Ende der Besatzung,
Aufhebung der Blockade Gazas, Freiheit für alle  Palästinenser >>>

Radio Vatikan: Gaza-Luftangriffe waren illegal. ... bewusst den Tod von Zivilisten in Kauf genommen

BÜNDNIS ZUR BEENDIGUNG DER ISRAELISCHEN BESATZUNG E.V.I.G


The anniversary of the Nakba (Palestinian catastrophe)
15.05.2016


Juliano Mer-Khanis, der ein hundertprozentiger Palästinenser und ein hundertprozentiger Jude war
Fünf Jahre ohne Juliano Mer-Khanis
100% menschlich

Wir müssen schreien gegen israelisches Unrecht! Abi Melzer
Palästina mag, gemessen an Europa, rückständig gewesen sein, aber unbewohnt, ungenutzt, unbebaut und unzivilisiert, das war Palästina nicht. Das ist das Märchen der zionistischen Propaganda, das leider von immer noch zu vielen Menschen geglaubt wird. Die zionistische Propaganda prägte den Slogan: „Ein Land ohne Volk für ein Volk ohne Land.“ Als sich aber sehr bald herausstellte, und zwar durch aufgeklärte und aufgeschlossene Zionisten, dass das Land nicht „ohne Volk“ ist, änderten die Zionisten ihre Taktik und Propaganda und nannten die Einheimischen, die seit Generationen dort lebten, „Spätankömmlinge“, also Araber, die sich durch die zionistische Entwicklung des Landes angezogen fühlten und aus noch rückständigeren Gegenden wie Irak, Syrien oder Ägypten eingewandert sind. Dabei waren nur sehr wenige zionistische Einwanderer Nachkommen der alten Israeliten. Die allermeisten hatten von ihrer Geschichte und Abstammung her nichts mit dem Land zu tun. Die Vorfahren der Juden Europas waren im Wesentlichen die zum Judentum konvertierten Khazaren*.  Zum vollständigen Bericht

Der Fall des Soldaten A. Uri Avnery
Die gezielte Tötung eines verletzten Palästinensers durch einen Soldaten Die Zeit
Kaltblütige Tötungen stellen die israelische Militärkultur vor Gericht Jonathan Cook
Der Mord in Hebron ist kein Einzelfall Israelischer Reserveoffizier


Republikflüchtling  Abi Melzer
Das Wesen des Judentums ist Rabbi Hillels Forderung seinem Nächsten nicht das anzutun, was man selbst nicht ertragen will und kann. Alle anderen Gebote und Verbote sind Nebensache und nicht so wichtig. Von dieser Maxime sind die israelischen Siedler, aber vor allem auch die israelische Regierung und das Gros der israelischen Gesellschaft sehr weit entfernt. Im Gegenteil, wer das fordert, nämlich Menschlichkeit und Toleranz, gilt in Israel als Schwächling, als „Humanist“, was in Israel ein verächtliches Schimpfwort ist. Für den ehemaligen Generalstabschef Rafael Eitan war nur ein „toter Araber ein guter Araber“. Und Israels früherer Außenminister und jetzige Oppositionspolitiker Avigdor Lieberman sprach vielen Israelis aus dem Herzen, als er die Ermordung eines verwundeten palästinensischen Attentäters kommentierte: „Lieber ein Soldat, der sich irrt, als einer, der tot ist.“ Ein toter Araber ist eben ein guter Araber. Zum vollständigen Bericht

Frieden und Gerechtigkeit - was ist mit den Juden los?  Abi Melzer
Was ist nur mit den Juden los? Ja, ich meine die Juden und nicht Israel. Was mit Israel los ist, das wissen inzwischen alle. Israel hat jedes Maß an Moral und Ethik verloren, Israel betrachtet einen Soldaten, der einen wehrlosen Palästinenser ermordet hat, als das Opfer und sein Opfer als den Täter! Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, der noch am selben Tag behauptet hat, dass die Tat des Soldaten nicht die moralischen Werte der israelischen Armee repräsentiert, macht jetzt unter dem massiven Druck rechtsgerichteter Israelis und Regierungsmitglieder einen Rückzieher. Zum vollständigen Bericht

SALAM SHALOM  Arbeitskreis Palästina-Israel e.V.  ist Mitglied des Deutschen Koordinationskreises Palästina Israel (KoPI), eines bundesweiten Zusammenschlusses verschiedener deutscher Organisationen, Vereine und Gruppen. Ziel ist es, durch Bündelung der Kräfte der Arbeit für einen gerechten Frieden in Palästina und Israel zu größerer Wirksamkeit zu verhelfen.
Dem Koordinationskreis gehören u.a. an:
Deutsch-palästinensische Gesellschaft e.V.
Pax Christi
Flüchtlingskinder im Libanon e.V
Ärzte gegen den Atomkrieg IPPNW
Palästinensische Gemeinde Deutschland
Attac AG Globalisierung und Krieg
Internationaler Versöhnungsbund
Frauen in Schwarz München.
KoPI unterstützt die weltweite Boykott-Kampagne, durch die Israel - wie seinerzeit das Apartheid-Regime in Südafrika - zur Beendigung seiner völkerrechtswidrigen Politik gezwungen werden soll. Das Kürzel dafür ist: B D S, das bedeutet Boykott, Desinvestition/Investitionsentzug, Sanktionen.  Eckhard Lenner
Ausführliche Informationen zu BDS

Salam Shalom Arbeitskreis Palästina-Israel e.V. setzt sich für einen gerechten Frieden für die Menschen im Nahen Osten ein.
Der arabische (er gilt für Christen und Moslems)  und der jüdische Friedensgruß verweist auf unser Ziel – einen gerechten Frieden zu erreichen für die gepeinigten Menschen in dieser Region. Dass die Würde des Menschen unantastbar ist, muss eine Selbstverständlichkeit werden und auch die Worte der israelischen Unabhängigkeitserklärung, dass soziale und politische Gleichberechtigung verbürgt wird, ohne Unterschied von Religion, Rasse oder Geschlecht.
Dazu bedarf es Menschen, die guten Willens sind und die gibt es auf  palästinensischer wie auf  israelischer Seite. Wir laden sie ein, um uns und  jeden Interessierten zu informieren über die tatsächliche Lage und anschließende persönliche Gespräche sind uns wichtig. Denn nur so glauben wir, Mauern in den Köpfen niederreißen zu können. Eine Hoffnung, die der Weltkirchenrat im sog. Ammanaufruf hegt und die Papst Benedikt XVI. in seiner Predigt in Bethlehem zum Ausdruck gebracht hat.  ZUM SELBSTVERSTÄNDNIS DES VEREINS