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Gerechtigkeit ist der Weg zum Frieden


Was gesagt werden muss. 
Gedicht zum Konflikt zwischen Israel und Iran. Von Günter Grass
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"Das Grass-Gedicht sorgt für Klarheit"  Stellungnahme von Salam Shalom Arbeitskreis Palästina-Israel e.V.

Dank für Ihr Gedicht (Brief einer Israelin an Günter Grass)

ARD-Kommentar: Friedenspreis statt Schelte für Günther Grass (ein Video)

Günter Grass ist ein Mann, der Mut zur Wahrheit hat.
Eine fundierte Analyse der Zusammenhänge im Gespräch mit Jürgen Elsässer


Vernichtung schwebt über Palästina – nicht über Israel

Es ist Israel, das Palästina von der Landkarte löschen will – Tag um Tag, langsam aber sicher, eine Siedlung nach der anderen.

Es musste gesagt werden  Von Jakob Augstein

"Irans Präsident Ahmadinedschad fordert, das zionistische Regime Israel solle von der Landkarte verschwinden. Das ist nicht freundlich. Aber Israel fordert schon seit langem einen „Regimewechsel“ im Iran. Tut es damit dem Iran nicht genau das an, was ihm selbst verhasst ist? Ebenso: Iran möchte vielleicht die Atombombe. Aber Israel hat sie längst schon selbst. Mit welchem Recht kann es sie dem Iran verbieten?"  Prof. Dr. Rolf Verleger in Hintergrund v. 08.04.12

Atomkonflikt Iran: Diplomatische Lösung noch immer möglich?!
Was auch noch gesagt werden muss!
Intellektuelle melden sich in Hintergrund zu Wort. Kommentare zur Grass-Debatte von Moshe Zuckermann, Noam Chomsky, Domenico Losurdo, Rolf Verleger, Ekkehart Krippendorff und Norman Paech


Der Israelit v. 06.04.12  Was gesagt werden muss - Solidarität mit Günter Grass

Interview mit Günter Grass. (Video)

Zeitung "Der Israelit":
Solidarität mit Günter Grass

Israel: fünfstärkste Nuklearmacht. Von Jürgen Rose
Lesung mit Evelyn Hecht-Galinski im Jos-Fritz Café, Freiburg, am So 15.04.12 um 19.00 Uhr,  siehe Veranstaltungen

Kommentar  zum Gedicht von Günter Grass und dessen Folgen. Von Evelyn Hecht-Galinski

Felicia Langer:  HÄNDE WEG !  ...  Man konnte den Eindruck gewinnen, er (Netanjahu) sei der Schattenpräsident der Vereinigten Staaten von Amerika… Mit Pathos warb Netanjahu für den Krieg gegen den Iran.  Vollständiger Bericht

Israelischer Autor Uri Avnery zu Grass-Gedicht:  "Kritik-Verbot an Israel ist antisemitisch"

Englisch Art of Resistance – a comment on Günter Grass.  By Gilad Atzmon 

Palästinensiches OpferManche Wunden heilen nie
Drei Jahre nach dem Krieg "Gegossenes Blei" gegen Gaza: Die dreijährige Farah (Foto) hat wie durch ein Wunder die schweren Brandwunden durch weißen Phosphor im Krieg Israels gegen den Gazastreifen vor 3 Jahren überlebt. Sie wurde in Ägypten behandelt. Ihre Mutter ließ sich nicht behandeln und starb an Infektionen der Brandwunden drei Monate nach dem Krieg. Farah wächst bei ihrer Großmutter auf.

Der spanische Journalist Alberto Arce, der sich damals mit Vittorio Arigoni und fünf anderen Kollegen in Gaza aufhielt und in dem Video zu sehen ist, erinnert an das Massaker an Zivilisten in Gaza!
Jüdische Siedler und Soldaten
chrismon.de  das evangelische Online-Magazin:
Mit meinen Bäumen sterbe auch ich.
Ausgerechnet ein Rabbiner! Arik Aschermann schart im Westjordanland israelische Freiwillige um sich. Sie schützen die Olivenhaine der Palästinenser. Immer wieder zerstören jüdische Siedler die Ernten. Den Bauern entziehen sie so die Lebensgrundlage.

Foto: Jüdische Siedler und Soldaten Seit´an Seit´ 

Presserklärung  von Richard Falk, dem Sondergesandten des UN-Menschenrechtsrates für die Palästinensischen Autonomiegebiete,  zur Menschenrechtslage in den besetzten Gebieten, abgegeben in Amman am 20.02.12 
SALAM SHALOM  Arbeitskreis Palästina-Israel e.V.  ist Mitglied des Deutschen Koordinationskreises Palästina Israel (KoPI), eines bundesweiten Zusammenschlusses verschiedener deutscher Organisationen, Vereine und Gruppen. Ziel ist es, durch Bündelung der Kräfte der Arbeit für einen gerechten Frieden in Palästina und Israel zu größerer Wirksamkeit zu verhelfen.
Dem Koordinationskreis gehören u.a. an:
Deutsch-palästinensische Gesellschaft e.V.
Pax Christi
Flüchtlingskinder im Libanon e.V
Ärzte gegen den Atomkrieg IPPNW
Palästinensische Gemeinde Deutschland
Attac AG Globalisierung und Krieg
Internationaler Versöhnungsbund
Frauen in Schwarz München.
KoPI unterstützt die weltweite Boykott-Kampagne, durch die Israel - wie seinerzeit das Apartheid-Regime in Südafrika - zur Beendigung seiner völkerrechtswidrigen Politik gezwungen werden soll. Das Kürzel dafür ist: B D S, das bedeutet Boykott, Desinvestition/Investitionsentzug, Sanktionen.  Eckhard Lenner
Ausführliche Informationen zu BDS
Salam Shalom Arbeitskreis Palästina-Israel e.V. setzt sich für einen gerechten Frieden für die Menschen im Nahen Osten ein.
Der arabische (er gilt für Christen und Moslems)  und der jüdische Friedensgruß verweist auf unser Ziel – einen gerechten Frieden zu erreichen für die gepeinigten Menschen in dieser Region. Dass die Würde des Menschen unantastbar ist, muss eine Selbstverständlichkeit werden und auch die Worte der israelischen Unabhängigkeitserklärung, dass soziale und politische Gleichberechtigung verbürgt wird, ohne Unterschied von Religion, Rasse oder Geschlecht.
Dazu bedarf es Menschen, die guten Willens sind und die gibt es auf  palästinensischer wie auf  israelischer Seite. Wir laden sie ein, um uns und  jeden Interessierten zu informieren über die tatsächliche Lage und anschließende persönliche Gespräche sind uns wichtig.
Denn nur so glauben wir, Mauern in den Köpfen niederreißen zu können. Eine Hoffnung, die der Weltkirchenrat im sog. Ammanaufruf hegt und die Papst Benedikt XVI. in seiner Predigt in Bethlehem zum Ausdruck gebracht hat.