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Logo von Salam Shalom  Arbeitskreis Palästina-Israel e.V.

Gerechtigkeit ist der Weg zum Frieden

Sagt nicht, wir hätten es nicht gewußt
"Soll ich den Mund halten?"
Inszenierter Jubel zum 50. Jahrestag der deutsch-israelischen Beziehungen

Solidarity with Palestinian prisoners

Members of the European Parliament take action in solidarity with Palestinian prisoners
Thousands of Palestinians (including hundreds of Children) remain hostage in Israeli
colonial prisons (gulags). 


Die jüngste palästinensische Reporterin. Sie ist erst zehn und berichtet seit fast drei Jahren über Vorfälle im Westjordanland.  >>>

Erneuter Brandanschlag auf palästinensische Familie  Die Zeit

Prof. Dr. Rolf Verleger:

Seit 2005 ist Gaza ein großes Gefängnis  >>>

Prof. Dr. Norman Paech:

Ende der Besatzung,
Aufhebung der Blockade Gazas, Freiheit für alle  Palästinenser >>>

Radio Vatikan: Gaza-Luftangriffe waren illegal. ... bewusst den Tod von Zivilisten in Kauf genommen

The anniversary of the Nakba (Palestinian catastrophe)
15.05.2016


Und die Welt schweigt

BÜNDNIS ZUR BEENDIGUNG DER ISRAELISCHEN BESATZUNG E.V.I.G

Der Schuss, der im ganzen Land gehört wurde


Olympia 2016
  • Ein Türke für Rio? – Die palästinensische Olympia-Hoffnung Bahri Tanrikulu ist ein Taekwando-Legende. Nun will der gebürtige Türke zum dritten Mal bei Olympia starten. Unter palästinensischer Fahne >>>
  • Ein Exot aus Köln ist Palästinas einziger Olympia-Reiter Christian Zimmermann geht in Rio für Palästina an den Start  >>>
  • Sportausrüstung der Palästinenser hängt in Israel fest Die komplette Trainings- und Wettkampfausrüstung der Olympia-Mannschaft aus Palästina hängt beim Zoll in Israel fest  >>>

Netanyahu um Palästinenser besorgt!  Ludwig Watzal
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu ist ein Meister der Selbstinszenierung. In einer Videobotschaft an die Palästinenser betonte er, dass er sich um die Menschen im Gaza-Streifen mehr sorge und kümmere als die regierende Hamas. “I, the prime minister of Israel, care more about Palestinians than their own leaders do. Israel cares more about Palestinians than their own leaders do.”  Video

Israel hat einem Mitarbeiter der NGO “World Vision” und einem Vertreter des Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen vorgeworfen, sie würden öffentliche Gelder an die “islamische Terrororganisation Hamas” weiterleiten, ohne jedoch einen einzigen Beweis für diese Behauptung vorzulegen. Netanyahu erwähnte weder Präsident Abbas noch Ministerpräsident Hamdallah, sondern warf der Hamas-Führung im Gaza-Streifen vor, “unschuldigen und verarmten Palästinensern” lebenswichtige Hilfe anderer Nationen vorzuenthalten. “Hamas used this stolen money to build a war machine to murder Jews.”

Dass Israels Kriegsmaschinerie für die katastrophale Lage im Gaza-Streifen verantwortlich ist, erwähnt Netanyahu mit keinem Wort. Das israelische Militär verübte in den Jahren 2008/09 und 2014 zwei Massaker im Gaza-Streifen. Beim ersteren kamen zirka 1 400, beim letzteren 2 200 Menschen ums Leben, überwiegend Frauen und Kinder. Stattdessen stellte er die rhetorische Frage:

“So I ask you — who cares more about Palestinians? Israel, that facilitates the entry of humanitarian aid into Gaza, every single day? Or Hamas, that robs Palestinian children of that very same aid?” Und er fuhr fort: “Israel, that treats wounded Palestinians from Gaza in its hospitals? Or Hamas, that prevents injured Palestinians from getting help? Imagine, just imagine, where we might all be if Palestinian leaders cared as much about helping their own people as they did about hurting our people. The Palestinian people deserve better. And today, I express my deepest sympathy with innocent Palestinians and those well-meaning nations who generously donated money to help them.”

Um das Maß vollzumachen, behauptete Netanyahu, dass der “Zynismus und die Grausamkeit von Hamas” jedem  schade und sogar  den Frieden bedrohe.

Um den Tourismus im Gaza-Streifen anzukurbeln, veröffentlichte Hamas folgendes Video. Ist dies nun Wirklichkeit oder ein Potemkinsches Dorf?

Wir müssen schreien gegen israelisches Unrecht! Abi Melzer
Palästina mag, gemessen an Europa, rückständig gewesen sein, aber unbewohnt, ungenutzt, unbebaut und unzivilisiert, das war Palästina nicht. Das ist das Märchen der zionistischen Propaganda, das leider von immer noch zu vielen Menschen geglaubt wird. Die zionistische Propaganda prägte den Slogan: „Ein Land ohne Volk für ein Volk ohne Land.“ Als sich aber sehr bald herausstellte, und zwar durch aufgeklärte und aufgeschlossene Zionisten, dass das Land nicht „ohne Volk“ ist, änderten die Zionisten ihre Taktik und Propaganda und nannten die Einheimischen, die seit Generationen dort lebten, „Spätankömmlinge“, also Araber, die sich durch die zionistische Entwicklung des Landes angezogen fühlten und aus noch rückständigeren Gegenden wie Irak, Syrien oder Ägypten eingewandert sind. Dabei waren nur sehr wenige zionistische Einwanderer Nachkommen der alten Israeliten. Die allermeisten hatten von ihrer Geschichte und Abstammung her nichts mit dem Land zu tun. Die Vorfahren der Juden Europas waren im Wesentlichen die zum Judentum konvertierten Khazaren*.  Zum vollständigen Bericht

SALAM SHALOM  Arbeitskreis Palästina-Israel e.V.  ist Mitglied des Deutschen Koordinationskreises Palästina Israel (KoPI), eines bundesweiten Zusammenschlusses verschiedener deutscher Organisationen, Vereine und Gruppen. Ziel ist es, durch Bündelung der Kräfte der Arbeit für einen gerechten Frieden in Palästina und Israel zu größerer Wirksamkeit zu verhelfen.
Dem Koordinationskreis gehören u.a. an:
Deutsch-palästinensische Gesellschaft e.V.
Pax Christi
Flüchtlingskinder im Libanon e.V
Ärzte gegen den Atomkrieg IPPNW
Palästinensische Gemeinde Deutschland
Attac AG Globalisierung und Krieg
Internationaler Versöhnungsbund
Frauen in Schwarz München.
KoPI unterstützt die weltweite Boykott-Kampagne, durch die Israel - wie seinerzeit das Apartheid-Regime in Südafrika - zur Beendigung seiner völkerrechtswidrigen Politik gezwungen werden soll. Das Kürzel dafür ist: B D S, das bedeutet Boykott, Desinvestition/Investitionsentzug, Sanktionen.  Eckhard Lenner
Ausführliche Informationen zu BDS

Salam Shalom Arbeitskreis Palästina-Israel e.V. setzt sich für einen gerechten Frieden für die Menschen im Nahen Osten ein.
Der arabische (er gilt für Christen und Moslems)  und der jüdische Friedensgruß verweist auf unser Ziel – einen gerechten Frieden zu erreichen für die gepeinigten Menschen in dieser Region. Dass die Würde des Menschen unantastbar ist, muss eine Selbstverständlichkeit werden und auch die Worte der israelischen Unabhängigkeitserklärung, dass soziale und politische Gleichberechtigung verbürgt wird, ohne Unterschied von Religion, Rasse oder Geschlecht.
Dazu bedarf es Menschen, die guten Willens sind und die gibt es auf  palästinensischer wie auf  israelischer Seite. Wir laden sie ein, um uns und  jeden Interessierten zu informieren über die tatsächliche Lage und anschließende persönliche Gespräche sind uns wichtig. Denn nur so glauben wir, Mauern in den Köpfen niederreißen zu können. Eine Hoffnung, die der Weltkirchenrat im sog. Ammanaufruf hegt und die Papst Benedikt XVI. in seiner Predigt in Bethlehem zum Ausdruck gebracht hat.  ZUM SELBSTVERSTÄNDNIS DES VEREINS